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Deutschland sagt "NEIN" zu Nacktscanner

Deutschland sagt "NEIN" zu Nacktscanner bei Sicherheitskontrolle am Flughafen

Keine Nackt-Scanner in Deutschland: Das Bundesinnenministerium hat die Einführung der Nackt-Kameras an deutschen Flughäfen ausgeschlossen.

„Ich kann Ihnen in aller Klarheit sagen, dass wir diesen Unfug nicht mitmachen“, sagte eine Sprecherin von Minister Wolfgang Schäuble in Berlin.

Aber: Deutsche Touristen werden sich wohl trotzdem durchleuchten lassen müssen – bei der Heimreise aus den Ferien.

Die Erregung über die neuartigen Nackt-Scanner an Flughäfen wird immer größer: „Peepshow“, „virtueller Striptease“ und „Entwürdigung des Menschen“ sind nur einige Ausdrücke, die Kritiker fallen lassen.

Die Geräte, die das Abtasten nach verborgenen Waffen wie Keramikmesser oder Plastiksprengstoff überflüssig machen, will die EU-Kommission auf europäischen Flughäfen prinzipiell zulassen. Die Scanner arbeiten mit unterschiedlichen Technologien, haben aber eines gemeinsam: Sie zeigen die Menschen nackt, Speckrollen, künstliche Darmausgänge und Genitalien inklusive.

Datenschützer und Politiker wie der Innenexperte der SPD-Fraktion, Dieter Wiefelspütz, oder dessen FDP-Kollege Max Stadler sehen in der elektronischen Entblößung auf Flughäfen einen Verstoß gegen die Menschenwürde. Die deutschen Polizeigewerkschaften lehnen die neuen Geräte strikt ab: „Das Sicherheits-Niveau an Flughäfen lässt sich durch Körper-Scanner sicher nicht verbessern“, so der GdP-Vorsitzende, Konrad Freiberg, zur „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Trotzdem will die EU-Kommission an ihrem Plan festhalten und die umstrittenen Scanner an europäischen Flughäfen ermöglichen.

Source: Bild.de

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